LYSISTRATA/E  -Polyästhetikprojekt der 7D in der TheaterArche

LYSISTRATA/E -Polyästhetikprojekt der 7D in der TheaterArche

LYSISTRATA/E -Polyästhetikprojekt der 7D in der TheaterArche

411 v. Chr.  wurde “ Lysistrata” von Aristophanes uraufgeführt. Der Name der Protagonistin ist Programm: Die Auflöserin des Heeres. Krieg in Kombination mit Komödie erscheint gewagt, schon gar im 20. Jahr des Peloponnesischen Krieges. Noch gewagter die Grundidee: Die Frauen verbünden sich und entziehen sich den kriegstreibenden Männern, bis diese bereit sind, Frieden zu schließen. 

Wer wünschte sich heute nicht mehr denn je eine so einfache Lösung? Liebe und Krieg, das passt nicht zusammen. Liebe statt Krieg schon. 

Dass ein Stück, das vor 2500 Jahren eine Utopie darstellte, auch heute noch eine ist, dass die Stimme der Vernunft sich nicht Gehör verschaffen kann, dass Gesellschaften weltweit keinen Schritt weiter sind, macht traurig und staunend sprachlos. 

Utopien zu entwickeln, dazu lädt dieses Stück ein! 

Premiere: 17.2. 2024, 19.30 

Polyästhetik-Wien-Woche der 6D im Rückblick

Polyästhetik-Wien-Woche der 6D im Rückblick

Von 16. Bis 20. Oktober fand die Polyästhetikwoche der 6D statt. Grundidee dieser Woche ist es, ein vielfältiges Programm aus allen polyästhetischen Fächern, die die Gewerke am Theater repräsentieren, anzubieten.

Nach einem gemeinsamen Frühstück im Polyraum fanden zahlreiche Workshops statt:

Montag:        Workshop Stimme mit Ulrike de Bortoli / musikalische Ensemblearbeit mit Franz    Oberthaler

                        Besuch des Hauses der Musik

Dienstag:       Theatermuseum: Ausstellung Bühnenbild und Workshop Commedia dell’ arte

                        Volksoper: Vorstellung: Coppélia

Mittwoch:     Tanzworkshop mit   Carola von Herder u. Manuela Bayer

                       Theatervorstellung im Festsaal für alle Polyklassen: Lost my way

                       Text und Schauspiel: Saskia Norman; Regie: Elisabeth Halikiopoulos

Donnerstag: Schminkworkshop mit Betty Franz

                        Schauspiel mit Ute Bauer und 8D

Freitag:          Arche-Tag. Schauspiel mit Jakub Kavin u. Ute Bauer

Wir danken

Ulrike de Bortoli, Logopädin

Carola von Herder, Tänzerin und Choreografin, Projektleiterin: Tanz ohne Grenzen www.carola-von-herder.com

Saskaia Norman, Schauspielerin www.saskianorman.net

Elisabeth Halikiopoulos, Schauspielerin, Regisseurin www.elisabeth-halikiopoulos.com

Betty Franz, Maskenbildnerin Volksoper Wien

Jakub Kavin, Schauspieler, Regisseur, Theaterleiter www.theaterarche.at

unseren Kolleg:innen:

Marco Battistella/Sascha Reichstein/Johannes Hierzenberger/Manuela Bayer/ Franz Oberthaler, sowie Direktor Thomas Grubhofer und Administrator Florian Pirker-Künz

Wir hoffen, liebe 6D, euch mit dieser Woche inspiriert zu haben!

Ute Bauer u. Florian Ehrlinger

 

 

 

“ NICHTS.Was im Leben wichtig ist” -Premiere ArcheLAB

Wir freuen uns auf die Premiere von “ Nichts”, der Theaterfassung des viel diskutierten Jugendromans der dänischen Autorin Jane Teller.

Das ArcheLAB von Jakub Kavin bietet all jenen Hochbegeisterten des Polyästhetikzweiges der 8.Klasse und der 7. Klasse nach dem Jahresprojekt die Möglichkeit, ihre Theaterleidenschaft weiterzuentwickeln und zu vertiefen und ist damit für jene, die in der Branche bleiben und studieren wollen, ein höchst interessantes Angebot.

Die Teilnehmenden des ersten ArcheLabs, das grundsätzlich für alle Jungschauspielenden offen ist, haben als Schauspielkollektiv in der Regie von Jakub Kavin und der Choreografie von Carola von Herder “ Nichts” erarbeitet, das heute Abend Premiere hat.

Toi.toi,toi!

Weitere Informationen:

NICHTS. Was im Leben wichtig ist

Presse:

Intensive, heftig gespielte Sinn-Suche

 

 

 

 

Auszeichung Projekt SOMMERNACHTSTRAUM

Auszeichung Projekt SOMMERNACHTSTRAUM

AUSZEICHNUNG für unseren “ Sommernachtstraum”- Theaterprojekt der 7D 

 Wir freuen uns über die Auszeichnung unseres Theaterprojektes “ Ein Sommernachtstraum” durch die Agentur für Bildung und Internationalisierung im Rahmen der Initiative culture connected – Koopereration zwischen Schulen und Kultureinrichtungen. 

 Unser Dank gilt unserem Kooperationspartner, der TheaterArche,  und ganz besonders, deren Coleiter Jakub KAVIN, in dessen Regie dieses Projekt entstehen und wachsen durfte. 

 Wir gratulieren euch, ihr Lieben, aus ganzem Herzen zu eurer großartigen Leistung! 

Mit euch freuen sich das Leitungsteam des Polyästhetikzweiges und eure Polyästhetiklehrenden 

 

Ute Bauer, Florian Ehrlinger, Manuela Bayer, Martin Kaar u. Johannes Hierzenberger 

SOMMERNACHTSTRAUM  ausgeträumt

SOMMERNACHTSTRAUM ausgeträumt

Trailer —>     SOMMERNACHTSTRAUM

 

Ausgeträumt? 

Unser SOMMERNACHTSTRAUM ist abgespielt, ausgeträumt ist noch lange nicht…. 

Wir in Weinberg bei der ersten Leseprobe.  

Ihr zieht unzählige Runden im Park und lernt den Text. 

Wir proben und proben und proben. 

Jakub Kavin macht Regie. Er hat eine Vorstellung. Ute Bauer, Manuela Bayer und Florian Ehrlinger haben eine. Jede/r seine/ihre- Ihr habt eure. 

 Ihr habt das Textbuch, Spiellust, Spielfrust und tausend Fragezeichen im Gesicht. 

Am Ende der Woche der erste Durchlauf. Wie ist das geschehen? 

 

Wir proben jeden Freitag. Oft auch Samstag. Wir bleiben alle dran. Meistens. Manchmal tun wir nur so.  

 

Wir dürfen in der TheaterArche proben. Wir brauchen eine Bühnenraumgestaltung. Kostüme.  

Shakespeare, zweisprachig, polyästhetisch-vielleicht kann ein Unterfangen doch auch dezent zu couragiert sein. 

Dranbleiben, Geduld haben, immer wieder. 

Wilde Panik. Nicht bei allen. Auch nicht gleichzeitig. Irgendwann bei jedem. 

Lachen. Spielen. Stolpern. Aufstehen.  

 

Licht.  

Nun naht Hippolyta,die Hochzeitsstund-Four happy days will bring in another moon-Geliebte mit dem Schwert umwarb ich dich-Es ist sehr ärgerlich-Ich fleh dich an, mir zu erklären, was mich am allerschlimmsten treffen kann-Ich bin es, den sie liebt, die schöne Hermia-Leb wohl Gefährtin, bete für uns beide-Die einen haben Glück, die andern nie-Du hast’s erraten, ich schwärm nachts aus zu solchen lustgen Taten-Was trotzt Titania ihrem Oberon-Du bleibst, ich warne dich. Ich geh’allein-Gott sei mit dir, Zettel-Nichts soll aus diesem Wald dich treiben-Die Königin liebt jetzt ein Ungeheuer-Die Nacht, in der der Augen Kraft vergeht, macht, dass das Ohr den feinsten Laut versteht-What can you do me greater harm than hate-Gebt dem Haus gedämpftes Licht- 

Des Menschen Aug hat’s nicht gehört, des Menschen Ohr hat’s nicht gesehn… 

 

Mit vielen Bildern, Tönen und Klängen im Kopf können wir unseren Sommernachtstraum weiterträumen. 

Aus ganzem Herzen danken wir:  

Jakub Kavin für die Regie und ganz besonders für die Art und Weise, in der er sie führte 

Dem Leitungsteam der TheaterArche für die Kooperation 

Euch, Ihr Lieben, für euren Mut, euch auf die Arbeit einzulassen, eure Freude, euer Durchhalten, eure Fragen, euer Hinterfragen, eure Diskussionen, euer Wegesuchen und Finden 

Unseren KollegInnen für ihr Verständnis und ihr Mittragen 

Unserem Direktor für seine Unterstützung, sein Ermöglichen und sein Vertrauen in unser Tun 

Heinz Wagner, kijuku.at, für sein Interesse an unserer Arbeit 

Dirk Mucha für seine Bilder, die uns das Erinnern so leicht machen. 

 

Ute Bauer, Florian Ehrlinger, Manuela Bayer, Johannes Hierzenberger u. Martin Kaar 

Schwarz & Weiss –  Rückblick

Schwarz & Weiss – Rückblick

 

Schwarz und Weiß- Polyästhetikabend der 5D und 6D 

Ihr wart Pferd, Springer, Bauer und Königin, Dr. B, Arzt, Czentovic, Zuschauer. 

Ihr wart Nathan und seine Söhne und ihr wart Bürgermeister, Feuerwehr, erboste Bevölkerung. 

Ihr wart Teil des Schachbretts und Teil jener Menschen, die menschlich, unmenschlich, gleichgültig, wütend und versöhnlich sind. 

Ihr habt an diesem Polyästhetikabend gezeigt, wie breit euer Begabungsspektrum und wie vielfältig eure Schwerpunktausbildung ist, sei es spielend, tanzend oder singend, sei es in den leisen oder den lauten Tönen, sei es in nachdenklichen Choreografien oder in ausgelassen fröhlichen, wie in der Schlusschoreo, die den Abend gemeinsam mit dem Publikum tanzend, schwingend schwungvoll ausklingen ließ. 

Über die gelungene Performance und eure Plakatausstellung freuen sich mit euch eure Polyästhetiklehrenden 

Ute Bauer, Manuela Bayer, Julia Bayer, Franz Oberthaler und Sascha Reichstein

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