Projekte und Aktivitäten

NEWS — Polyästhetik goes TheaterArche — NEWS

NEWS — Polyästhetik goes TheaterArche — NEWS

Kooperation TheaterArche – Hegelgasse 12

 

Eine Arche braucht jede/r, einen Safeplace, an dem wenig sein muss, viel sein kann und darf, einen Ort, an dem mensch sich den Stürmen stellen und sich Erfahrungen hingeben kann.

Die TheaterArche unter der Leitung des Schauspielers und Regisseurs Jakub Kavin und der Sängerin Manami Okazaki ist ab heuer der Theaterort, an dem unsere PolyästhetikschülerInnen ankern und einen Hauch von künstlerischer Heimat erleben dürfen.

Die Kooperation mit der TheaterArche ermöglicht unseren SchülerInnen professionelle Theaterarbeit in allen Bereichen des Theaters kennenzulernen, Vorstellungsbesuche und Probenbesuche sind Teil der Kooperation.

Wir freuen uns ganz besonders, dass Jakub Kavin die Regie unserer jährlichen Polyästhetikprojekte übernimmt und bereit ist, mit uns Lehrenden zusammenzuarbeiten.

Kavins Theaterarbeit ist interdisziplinär und durch große Offenheit gegenüber gesellschaftlichen und künstlerischen Prozessen geprägt. Im Mittelpunkt steht für ihn der Mensch, vom Menschen ausgehend entstehen seine Regie- und Theaterarbeiten, in denen er ein Universum kreiert, in dem die Fragen des Mensch-Seins immer wieder unter anderen Aspekten und in anderen Facetten verhandelt werden. (u.a. Outsiders / Wir HungerkünstlerInnen / Anstoss / Hikikomori / Odyssee 2021).

https://www.theaterarche.at/odyssee-2021/

https://www.theaterarche.at/hikikomori/

https://www.theaterarche.at/anstoss/

https://www.theaterarche.at/wir-hungerkuenstlerinnen-wir-hungerkuenstler/

https://www.theaterarche.at/outsiders-dokumentation-2015/

Wir als Schule, wir als Lehrende im Polyästhetikzweig, schätzen uns glücklich darüber, dass unsere SchülerInnen, diese Art von Theaterarbeit erleben können, die zu ihrer künstlerischen und menschlichen Entwicklung beiträgt.

Wie Leonce und Lena –  Polyästhetikprojekt 2022

Wie Leonce und Lena – Polyästhetikprojekt 2022


Das Ende feiern

“ Lasst uns das Ende feiern”, lässt Arthur Schnitzler eine seiner Hauptfiguren sagen.

Wenn wir die Dernière unserer Produktion “ Wie Leonce und Lena” feiern, dann feiern wir:

  • die Entwicklung, die jede/r von euch gemacht hat- künstlerisch und persönlich
  • eure Entscheidung, euch zu zeigen
  • eure Bereitschaft, euch auf einen Prozess einzulassen, der ungewiss ist
  • euren Mut, euch selbst zu begegnen in einer Extremsituation
  • euer Vertrauen in unsere Begleitung
  • eure Leidenschaft für Theater;

Wenn wir das Ende feiern, dann danken wir:

  • Eva Reinold für die Regie, ihre Bereitschaft, Theater im Kontext Schule zu machen und unzählige Proben
  • Jakub Kavin für die Möglichkeit, in der Theaterarche zu arbeiten (gleich zwei Mal nach coronabedingtem Abbruch) und die professionelle Unterstützung
  • Frau Direktorin Hofer und Frau Administratorin Futterknecht für das Ermöglichen der organisatorischen Rahmenbedingungen
  • unseren KollegInnen für ihr Verständnis für unseren Probenprozess
  • unseren Schulwarten für ihre Geduld bei unseren kaum enden wollenden Proben
  • unserem Elternverein für die finanzielle Unterstützung
  • Der Elternschaft der 7D für das Mittragen unseres Projektes in organisatorischen und finanziellen Belangen;
  • und Dirk Mucha für die wunderbaren und ausdrucksstarken Theaterbilder

Wenn wir das Ende feiern, freuen wir uns auf den Beginn unseres nächsten Polyästhetikprojekts.

Presse:

Review von Nina Horaczek im Falter Newsletter

„Wenn ich nur etwas unter der Sonne wüsste, was mich könnte laufen machen.“ Vorige Woche hatte ein besonders tolles Theaterstück Premiere: „Wie Leonce und Lena“, frei nach Georg Büchner. Ein Schauspiel über die „Fadesse der Jugendlichen, die zwar vordergründig alles, aber in Wahrheit nichts haben, eine Situation, die sich durch Corona noch verschärfte“, sagt Dramaturgin Ute Bauer.
Sie unterrichtet Schauspiel am künstlerischen Gymnasium Hegelgasse und entwickelte das Stück mit Schüler:innen des Polyästhetik-Zweiges. Regie und Inszenierung stammt von der Regisseurin Eva Reinold. Der Schulzweig Polyästhetik vereint Schauspiel, Tanz, bildnerische Erziehung und Musik.
Ein ganzes Schuljahr investierten die Siebentklässler:innen in ihre Aufführung. Sie entwarfen ein spannendes Bühnenbild, durchstöberten Flohmärkte nach Second Hand-Kleidern und schneiderten daraus Bühnenkostüme, ergänzten das Büchnerstück um Poetry Slam-Texte, erarbeiteten Gesangstücke und Tanzchoreographien, waren ihre eigenen Maskenbildner:innen und und es war beeindruckend, wie professionell, aber vor allem mit wie viel Freude diese jungen Menschen schauspielten, sangen und tanzten.
Wer im Publikum saß, konnte nicht einmal erahnen, wie schwierig der Weg bis zum Bühnenstück für diese Jugendlichen und ihre Lehrer:innen war. Monatelang durften sie nur mit Maske proben, auch die Gesangseinlagen wurden mit FFP2-Masken einstudiert. Dauernd gab es neue Hürden: Im Lockdown nutzen die Schüler:innen sogar Spaziergänge im Freien zum Proben.
Eigentlich war die Premiere für Februar geplant. Wegen der strengen Coronaregeln durfte Regisseurin Reinold aber wochenlang das Schulgebäude nicht betreten. Beim zweiten Versuch im April mussten die Aufführungen wegen Coronainfektionen in der Klasse abgesagt werden. Dass die Burschen und Mädels schließlich auf der Bühne standen, war wie ein kleiner Sieg über das Virus, das ihnen ziemlich viel ihrer Jugend versaut.
„In den Proben war spürbar, dass den Schülerinnen und Schülern dieses gemeinsame Ziel, das Stück auf die Bühne zu bringen, enorm viel Energie gegeben hat. Die regelmäßigen Proben waren ihr kleines Stück Normalität während der Coronazeit“, sagt Dramaturgin Bauer.
Beim Schlussapplaus, als sich die Teenager verbeugten und der ganze Saal jubelte, fiel mir auf, wie lange es her ist, dass ich so viele junge Menschen so glücklich und voller Lebensfreude gesehen habe. Gleich darauf dachte ich an die nächste große Coronawelle, die im Herbst droht.
Nach drei Jahren Pandemie braucht es endlich Räume, in denen Jugendlichen auch bei steigenden Infektionszahlen ihre Kreativität ausüben können, wo sie einander treffen, Spaß haben und sich selbst verwirklichen können. Diese gemeinsamen Räume müssen schon jetzt geplant werden. Denn wie es der Religionsphilosoph Martin Buber formulierte: Der Mensch wird erst am Du zum Ich.
Ihre Nina Horaczek 

Anbei einige Impressionen:

Polyästhetikabend KRIEG UND FRIEDEN

Polyästhetikabend KRIEG UND FRIEDEN

Wir möchten uns herzlich bei unserem Publikum für die großzügige Spende von 705€ bedanken, welche der Aktion Nachbar in Not – Ukrainehilfe zugute kommt.

DANKE !!

 

 

 

Polyästhetikabend der Klassen 5D & 6D – Dienstag 31.Mai 2022

Krieg und Frieden, Macht und Ohnmacht, Zerstörung im Innen und im Außen.

Als EuropäerInnen richteten wir uns gemütlich ein in dem Gedanken, Krieg würde uns nach 45 nur weit weg von uns betreffen-in Geschichtsbüchern, auf anderen Kontinenten. Ein bisschen Entsetzen, ein bisschen Erschaudern, ein Hauch von Mitgefühl, dann Tagesordnung.

Seit 87 Tagen- Einbruch des Krieges in “unsere” Welt, alle Sicherheit(en), alle Überzeugungen auf den Kopf gestellt.

Anlass für die 5D und 6D, ihren Polyabend unter das Thema “Krieg und Frieden” zu stellen. Musikalisch, tanzend und spielend setzen sich unsere PolyästhetikschülerInnen gemeinsam mit ihren Lehrenden mit der Situation von Menschen im Krieg auseinander, indem sie unter anderem Texte von Borchert auf die Bühne bringen und den Gedanken des Friedens als Gegenbild entwerfen.Zum Thema Krieg ist alles gesagt. Immer wieder müssen wir bestürzt zur Kenntnis nehmen, dass dieses “Alles-gesagt” im Gegensatz zu “Alles-getan” steht.

Programm:
1944: 6D – Tanz  – Tänzer:innen: Nadja Ettl, Nora Gaugg, Nicolas Geissmann, Viktoria Ginzel, Lelia Herbeck, Linnea Paulnsteiner, Finja Sturm, Daria Tayel
Wie schreibt man Krieg
(Szenenfolge nach Kurzgeschichten von Wolfgang Borchert) Mit Alisya Fabian, Nora Gaugg, Mia Aimet, Mirandolina Wißgott, Vivencia Amon-Lavnick, Daria Tayel, Amelie Strolz,Theres Gerstbach, Lena Hergolitsch, Yannic Schober,Linnea Paulnsteiner,Nadja Ettl, Christopher Rolfing, Flora Oswald-Ulreich, Finja Sturm,Lelia-Sidonie Herbeck, Luna Gerhart, Clara Foglar-Deinhardstein, Viktoria Ginzel
Rumba Romantika                                                                Gitarrenensemble 5D
Judas: 6D – Tanz  –  Tänzer:innen: Amon-Lavnick Vicencia, Nadja Ettl, Alisya Fabian, Nora Gaugg, Luna Gehart, Nicolas Geissmann, Lelia Herbeck, Lena Hergolitsch, Lisa Mair, Flora Oswald-Ulreich, Finja Sturm, Daria Tayel, Emily Valant
Into the West“                                                                                Klassenchor 6D
Valerie: 5D – Tanz.    Tänzer:innen: Martina Adamovic, Daria Bodei, Szófia Canoilas da Silva Nunes, Torben Day, Lina Fanus, India Golan, Elena Gregor, Helene Hintreich, Amelie Irlweg, Xenia Koch, Jakob Köllesberger, Magdalena Martinek, Klara Pötzelberger, Zoé Sehn, Agata Sirotina, Johanna Steiner, Mykhailo Striletskyi, Florentina Suchy, Hannah Wagner
Szene 1: Opfer des Friedens mit Martina Adamovic, Szofia Canoilas da Silva Nunes, Stella Draub, Jakob Köllesberger, Neda Naydenova, Klara Pötzelberger, Parmida Pourkarami – Textausschnitte von Bertha von Suttner
Szene 2: Für die Menschen! mit Martina Adamovic, Emma Farmer, India Golan, Elena Gregor, Helene Hintreich, Jakob Köllesberger, Parmida Pourkarami – Textausschnitte von Bertha von Suttner
Szene 3: Nur Leidenschaft reißt hin mit Josefine Berger, Helene Hintreich, Xenia Koch, Jakob Köllesberger, Magdalena Martinek, Parmida Pourkarami, Zoe Sehn, Johanna Steiner, Florentina Suchy, Hannah Wagner – Textausschnitte von Bertha von Suttner
Szene 4: Vielleicht kann meine Stimme der größten Sache dienen mit Torben Day, Amelie Irlweg, Jakob Köllesberger, Parmida Pourkarami, Zoe Sehn, Johanna Steiner – Textausschnitte von Bertha von Suttner und Albert Einstein
Szene 5: Noch viel zu hören – mit Daria Bodei, Luna Eger, Lina Fanus, Xenia Koch, Jakob Köllesberger, Flora Kosak Leskovic, Magdalena Martinek, Parmida Pourkarami, Mykhailo Striletskyi – Textausschnitte von Bertha von Suttner, Gottfried Keller, Eva Priester, Selma Lagerlöf und Otto Erich Hartleben
“Sinner you know“                                                                           Klassenchor 5D
What The World Needs Now Is Love: 6D – Tanz – Tänzer:innen: Elena Feigl, Clara Foglar-Deinhardstein, Theresa Gerstbach, Viktoria Ginzel, Melissa Griesebner, Linnea Paulnsteiner, Christopher Rohlfing, Yannic Schober, Amelie Strolz, Mirandolina Wißgott
Good Night, Sweetheart, Good Night“                                          Klassenchor 5D/6D

Raum für Polyästhetik

Raum für Polyästhetik

Was bisher im Kopf und im Herzen beheimatet war, hat nun auch einen wunderschönen Raum mit Probebühne und ganz viel Nichts, das kreativ befüllt werden darf.

Wir danken all jenen, die uns darin unterstützt haben, diesen lang gehegten Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen.

Theaterfilm EINE WIE NORA

EINE WIE NORARegie: Eva Reinold | Drehbuch: Ute Bauer.
Ein Film der 7. Klasse (2020/21) des Polyästhetikzweigs
 
Premiere am Mittwoch, 22. September um 18:30 Uhr im Stadtkino Wien
In ihrem Film „Eine wie Nora“ setzen sich die Schüler*innen des Polyästhetikzweigs mit der Frage, wie selbstbestimmtes weibliches Leben gelingen kann, auseinander. Auf den Spuren von Ibsen und Jelinek steht die Figur der Nora exemplarisch für Versuche, Abhängigkeiten zu entfliehen. Der Film gibt, ganz im Sinne Bert Brechts, keine Antworten: „Wir stehen selbst enttäuscht und sehr betroffen//Den Vorhang zu und alle Fragen offen.“ Ute Bauer
Darsteller Emilie Kutzenberger / Cosmina Epure-Fusu / Eva Kirstorfer, Linda Turibio-Tyroch / Sadija Bernardiner / Chiara Natiesta / Leoni Dareb / Fiona Imnitzer / Naima Bouakline / Marie Stonek / Marlene Forgber / Eva Hofbauer / Lorenz Pojer / Emil Kurz / Hannah Mayrhofer / Anne Kaintz / Hanna Karoh / Elena Bouwensch / Luis Rio Aue / Jabulani Brunthaler / Adele Daubner / Katharina Fingl / Lena Golden / Emily Nowak-Baumer / Elena Rüsch / Nayeli Saibel / Magdalena ZborochKamera: Xaver Quintus | Schnitt: Xaver Quintus/Eva Reinold | Musikarrangement:Franz Oberthaler
erarbeitet mit dem Polyästhetikteam: Ute Bauer, Sascha Reichstein, Franz Oberthalter, Manuela Bayer
Projektleitung: Sascha Reichstein
Jahresprojekt Polyästhetik Frühlingserwachen

Jahresprojekt Polyästhetik Frühlingserwachen

„Tief ein- und ausatmen. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen, es wird super werden!“, hallt die Stimme unseres Regisseurs Cornelius Edlefsen durch den Raum. Wenn man bedenkt, wie fremd er uns beim Kennenlernen letzten Juni noch war, ist es erstaunlich, wie sehr er uns schon ans Herz gewachsen ist.

Wir nicken nervös und schauen uns um. Der Saal ist in ein helles Lila getaucht. Noch sind die zahlreichen Sitze leer, aber in nur wenigen Minuten werden die Türen aufgehen und Eltern, Geschwister und Freunde werden sich um die besten Plätze bemühen. Es werden sogar Journalisten kommen. Wie werden diese unser Stück bewerten? Hat sich die harte Arbeit des vergangenen Schuljahres ausgezahlt? Schnell verwerfe ich diese Frage, denn die Antwort ist eindeutig:

Ja.

Nicht nur die den vielen Proben, bei denen wir Erfahrungen sammeln konnten, auch beim Entwerfen und Gestalten des Bühnenbilds, der Kostüme und der Requisiten konnten wir sehen, wie unsere Ideen zum Leben erwachten. Mit Anerkennung und Dankbarkeit blicke ich außerdem zu denen aus der Klasse, die unsere Tänze choreografiert und Songs geschrieben haben.

Mein Blick wandert hoch bis zu Hannes, dem Techniker, der konzentriert den Ablauf noch einmal durchgeht. Dann weiter zu unserer Lehrerin Frau Bannholzer, der wir die musikalische Inszenierung und Leitung des Projekts verdanken, die nun stolz dasteht und ein letztes Mal gelassen das Tempo schnippt. Und schließlich zu meinen Klassenkollegen. Einige flüstern aufgeregt, andere zupfen an ihren Kostümen, und wir alle können es kaum erwarten, dass sich diese Türen öffnen und wir endlich zeigen können, woran wir so lange gearbeitet haben. Ich schließe die Augen ein letztes Mal.

All der Schweiß und die Anstrengung machen sich nun endlich bezahlt. Kaum zu glauben, dass die Weinbergwoche, unser erstes Herantasten an Frank Wedekinds Meisterwerk, nun schon fünf Monate her ist. Kaum zu glauben, dass aus dem Angebot letzten Frühling, ein Stück im Dschungel Wien aufzuführen, nun wirklich Realität geworden ist. Kaum zu glauben, dass wir nun wirklich hier auf der Bühne stehen. Und kaum zu glauben, wie sehr uns dieses Projekt als Klasse zusammengeschweißt hat.

Die Stimme unseres Regisseurs holt mich in die Gegenwart zurück.

„Showtime“

Dschungel Wien

Text: Astrid Fabian, Nefeli Koptsas-Anastassiou / Fotos: Rainer Berson

 

Weinbergabend 6D, Oktober 2019

Weinbergabend 6D, Oktober 2019

Die SchülerInnen der 6. Klasse des Polyästhetikzweiges zeigten in einem abwechslungsreichen und sehr kurzweiligen „Weinbergabend“, was sie die ganze Woche über auf Schloss Weinberg in Oberösterreich unter Anleitung der jeweiligen LehrerInnen in den vier Trägerfächern des Polyästhetikzweiges erarbeitet hatten. (mehr …)

Falco goes school – Wettbewerb, Hannah K., 5D, Feb/Juni 2018

Falco goes school – Wettbewerb, Hannah K., 5D, Feb/Juni 2018

Mit folgendem Beitrag in Form eines Musikvideos nahm Hannah K. aus der 5D (Klasse: T. Bannholzer, Klavier: J. Hötzinger) beim diesjährigen Falco-goes-school-Wettbewerb teil und eroberte den sensationellen 4. Platz! Wir freuen uns mit ihr und gratulieren sehr sehr herzlich!

Schon eine Woche vor Bekanntgabe des Ergebnisses bekamen wir Besuch vom Team der Falco-Privat-Stiftung und Thomas David, dem Gewinner der „Großen Chance“ 2013, bei dem Hannah unabhängig von der endgültigen Platzierung mit folgenden Einladungen überrascht wurde:

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Jahresprojekt 7D, Mai 2018

Jahresprojekt 7D, Mai 2018

Polyästhetikprojekt

Premiere: 27. Mai 2018 um 15:00 Uhr im MuTh
(weitere Termine folgen)

Von EMMA NEUBER (7D)

Der Polyästhetikzweig steht für Vielseitigkeit, Kreativität und Zusammenhalt.
Zusammen haben die Polyästhetikschüler in der 7. Klasse die Möglichkeit kreativ und vielseitig zu sein.

Das Polyästhetikprojekt ist eine Produktion, die Tanz, Schauspiel, Musik und Bildnerische Erziehung vereinen soll. Kein Projekt gleicht dem anderen, jedes Polyästhetikprojekt ist so individuell wie die Schüler selbst. Von Puppentheater, über Klassiker, Musicals bis zu selbstgeschriebenen Stücken war alles schon dabei. Es wird im Normalfall ein externer Regisseur oder Schauspieler hinzugezogen, der den Schülern helfen soll, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

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VIRTU REAL 8D, September 2017

VIRTU REAL 8D, September 2017

„symposium virtu.real – zur aesthetik des digitalen“

Am „symposium virtu.real“ der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung in St. Pölten war die 8D der Hegelgasse 12 mit zwei Beiträgen vertreten.

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Kommende PO Termine

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